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01.10.2026 | 10.00 - 11:30 Uhr
Das nehmen Sie mit
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Die vollständige Kette: Wie Asset-Erfassung, automatisierter Penetrationstest, Host-Security und Korrelation zu einer nachvollziehbaren Angriffskette zusammenlaufen, an einer laufenden Umgebung.
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Ein realistisches Bild Ihrer blinden Flecken: Wo ein gewachsenes Netz keine Signale liefert, wo Signale da sind, aber niemand sie verknüpft, und woran das meist liegt.
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Nachvollziehbarkeit statt Blackbox: Roh-Logs, offene Detection-Logik und offene Playbooks als Grundlage für eigene Detections, plus Ansatzpunkte, um die Verweildauer messbar zu senken.
Im Anschluss richten wir auf Wunsch eine Teststellung in Ihrer eigenen Umgebung ein, mit Ihren Systemen und Ihren Logs.
Die Signale sind meistens da, die Kette fehlt
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241 Tage im weltweiten Schnitt, bis ein Vorfall erkannt und eingedämmt ist (IBM Cost of a Data Breach Report 2025). Das liegt selten an fehlenden Sensoren. Die Signale existieren, nur fügt sie niemand zu einer Kette zusammen.
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Ein typischer Stack besteht aus Einzelwerkzeugen mit je einem Ausschnitt: eines scannt Schwachstellen, eines überwacht Hosts, ein weiteres sammelt Logs. Die Angriffskette entsteht erst, wenn diese Fragmente zusammenlaufen. An dieser Nahtstelle scheitern viele Setups, unabhängig vom Hersteller.
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Watchdog erfasst Netzwerk und Assets, agentlos und agentbasiert. Was im Inventar fehlt, kann keine Detection abdecken, deshalb steht die Erfassung neuer Systeme im Netz am Anfang der Kette.
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Hacktor fährt einen automatisierten Penetrationstest gegen das interne Netz und schreibt die Funde ins Inventar zurück, als Flatrate und damit wiederholbar statt einmal im Jahr. Ein Vulnerability Scan ist damit nicht gemeint: geprüft wird aktiv gegen Dienste und Authentifizierung.
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Der Pulsar Agent liefert Host-Security: Schwachstellenerfassung, Angriffserkennung über Intrusion Detection und Prevention System (IDS/IPS) und Integritätsüberwachung von Dateien.
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Das Security Information and Event Management (SIEM) verknüpft die Signale zu einer nachvollziehbaren Kette und löst über Playbooks automatisierte Reaktionen aus. Roh-Logs bleiben für eigene Detections verfügbar, abgerechnet wird nicht nach Logvolumen. Observer prüft ergänzend die Außensicht: TLS-Konfiguration, offene Ports, Header, Websecurity.
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Detection-Logik und Playbooks sind offen einsehbar, Roh-Logs bleiben im Zugriff, das Know-how bleibt bei Ihnen. Plattform und Daten liegen in Deutschland, entwickelt wird in Jena auf eigener Codebasis. Damit greift der US-amerikanische CLOUD Act nicht.
Was die Zahlen sagen
241 Tage
dauert es im weltweiten Durchschnitt, bis ein Vorfall erkannt und eingedämmt ist. Quelle: (IBM Cost of a Data Breach Report 2025)
rund 1/3
der untersuchten Sicherheitsvorfälle begann mit einer ausgenutzten Schwachstelle, im sechsten Jahr in Folge der häufigste Erstzugang. Quelle: (Mandiant M-Trends 2026)
Über 100.000
Systeme werden heute mit der Plattform abgesichert, bei mehreren hundert Endkunden. Quelle: (Enginsight, Stand 10.26)
Der Nachweis gehört zur Anforderung
Mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz gelten seit dem 6. Dezember 2025 verbindliche Anforderungen für Einrichtungen im Geltungsbereich der EU-Richtlinie NIS2. Das betrifft weite Teile der öffentlichen Hand und ihrer Betriebe. Verlangt sind Risikomanagement, technische Mindestmaßnahmen, der Nachweis ihrer Wirksamkeit und gestufte Meldungen an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): eine Erstmeldung, eine Folgemeldung, eine Abschlussmeldung. Die Verantwortung für Umsetzung und Überwachung liegt bei der Leitung. Wen das konkret trifft und welche Frist wann läuft, ordnen wir in der Session ein. Quelle: (NIS2-Umsetzungsgesetz, § 32 BSIG, Rechtsstand 6. Dezember 2025)
90 Minuten, drei Blöcke, Ihre Fragen
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Live-Kette: Watchdog → Hacktor → Pulsar Agent → SIEM → Observer
Asset-Erfassung, automatisierter Penetrationstest, Host-Security, Korrelation und Außensicht in einem Durchlauf.
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Korrelation und automatisierte Reaktion
Wie aus Einzelsignalen eine Kette wird und welche Reaktion sich über Playbooks auslösen lässt.
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Roh-Logs und eigene Detections
Was im Zugriff bleibt, wie eigene Regeln entstehen, was das für Audit und Nachweis bedeutet.
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Technische Fragen und Antworten
VIER TERMINE, EIN BOGEN – Die Reihe „Was tun, wenn es stillsteht?"
Vier Webcasts in zwei Wochen, aufeinander aufgebaut: Vorbereitung auf den Ernstfall, technische Umsetzung, Pflichten im Gesundheitswesen, Pflichten in der kommunalen Versorgung. Jede Folge steht für sich. Sie können sich zu jedem Termin einzeln anmelden.
Di, 29.09.2026 · 10:00 Uhr
Was tun, wenn das Rathaus stillsteht?
Phasen eines Angriffs, Assume Breach und die Pflichten seit Dezember 2025, mit Live-Check der sichtbaren Angriffsfläche.
Do, 01.10.2026 · 10:00 Uhr
Der Angriff läuft. Würden Sie ihn sehen?
Die technische Fortsetzung: eine Live-Demo von der Erfassung der Angriffsfläche bis zur automatisierten Reaktion, mit Roh-Logs.
Di, 06.10.2026 · 10:00 Uhr
Was tun, wenn die Patientenakte fehlt?
Für Kliniken, Medizinische Versorgungszentren und Pflege: § 75c SGB V, B3S, KRITIS-Einordnung und die KHZG-Umsetzungsfrist.
Do, 08.10.2026 · 10:00 Uhr
Was tun, wenn die Versorgung stillsteht?
Für Stadtwerke und kommunale Eigenbetriebe: NIS2, kritische Infrastrukturen und die Verantwortung der Geschäftsführung.
Über die Speaker
Adrian Pusch
Geschäftsführer und Incident Responder der Pusch Innovation GmbH
Adrian Pusch ist Geschäftsführer der Pusch Innovation GmbH, Autor und ausgewiesener Experte für IT-Sicherheit und Incident Response. Er hat zahlreiche Unternehmen bei der Bewältigung akuter Sicherheitsvorfälle begleitet und weiß aus erster Hand, wie schnell Cyberrisiken das operative Geschäft gefährden können. Mit seiner tiefen Kenntnis geschäftskritischer Prozesse und branchenspezifischer Compliance-Anforderungen entwickelt er nachhaltige Sicherheitsstrategien, die nicht nur schützen, sondern auch Betriebsfähigkeit und Regeltreue sichern.
Lucas Schraa
Teamlead Direct Sales bei Enginsight
Lucas Schraa ist Key Account Manager und Teamleiter Direct Sales bei Enginsight. Er begleitet Unternehmen bei der strategischen Einführung von IT-Sicherheitslösungen – mit besonderem Blick auf geschäftskritische Prozesse und den operativen Alltag. Durch seine langjährige Erfahrung im Projekt- und Changemanagement versteht er es, technische Maßnahmen so in Organisationen zu integrieren, dass sie dauerhaft greifen und von den Teams mitgetragen werden. Seine Stärke liegt darin, komplexe Anforderungen verständlich zu machen und praxisgerechte Lösungen umzusetzen. So trägt er entscheidend dazu bei, IT-Sicherheit nicht nur einzuführen – sondern langfristig zu verankern.

Enginsight GmbH ist ein deutscher Hersteller einer integrierten Cybersecurity-Plattform für den Mittelstand. Die Lösung verbindet Schwachstellenmanagement, Angriffserkennung, Monitoring und SIEM in einer zentralen, souverän betreibbaren Umgebung. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Sicherheitslage nachvollziehbar zu verstehen, Risiken systematisch zu reduzieren und IT-Sicherheit dauerhaft beherrschbar zu machen.
Die NIS2-Richtlinie bringt neue Verantwortung auf Geschäftsführung und IT. Enginsight führt diese Webinare durch, um Orientierung zu geben: Welche Pflichten entstehen, wo liegen typische Lücken und wie lässt sich aus regulatorischen Anforderungen ein klarer, umsetzbarer Sicherheitsfahrplan entwickeln.