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04. November 2026 Beginn 11:00 Uhr

Schwachstellenmanagement 2026 ehrlich eingeordnet

ALLES WAS MAN WISSEN MUSS

Neun Monate. Fast 73.000 neue Schwachstellen. Schon jetzt mehr als im gesamten Jahr 2025.

"Doch welche patchst du zuerst?"  

Im Partner-Webinar am 4. November 2026 gibt Steffen Unland, Enginsight Product Owner und Presales Team Lead, einen Einblick in die Funktionsweisen von CVSS, EPSS sowie Environmental-Score. Dabei erklärt er, wie die Kombination dieser Scores eine Priorisierung im Patch-Management ermöglicht. Ein Blick in die Datenbasis zeigt zudem, welche Konsequenzen mit der NIST-Umstellung der NVD einhergehen, wie Patches für Microsoft und Linux zugeordnet werden und warum gerade Versionsstrings von Software die Erkennung erschweren können.


Der 4. November kommt schneller als die nächste CVE-Welle. Melde dich jetzt an!

ANMELDUNG

72.812 CVEs bis Ende September

Von Januar bis September 2026 wurden 72.812 Schwachstellen mit CVE-Kennung (Common Vulnerabilities and Exposures) veröffentlicht. Im gesamten Jahr 2025 waren es 48.152. Das sind im Schnitt 267 neue Einträge pro Tag, und kein Patch-Team arbeitet eine solche Liste nach Eingangsdatum ab.

Gleichzeitig liefert die meistgenutzte Datenquelle weniger. Seit dem 15. April 2026 reichert das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) in der National Vulnerability Database (NVD) nur noch priorisierte CVEs an. Rund 29.000 ältere Einträge ohne Anreicherung hat NIST auf „Not Scheduled“ gesetzt. Scanner, die sich allein auf NVD-Daten stützen, finden für einen Teil der Schwachstellen keine zugeordneten Produktversionen und keinen NIST-Score.

Steffen Unland, Product Owner und Presales Team Lead bei Enginsight, zeigt am 4. November, wie sich aus CVSS, EPSS und Environmental-Score eine Patch-Reihenfolge ableiten lässt, die ihr euren Kunden begründen könnt.

Was ihr aus dem Webinar mitnehmt

  • Was CVSS, EPSS und der Environmental-Score jeweils messen und wo ihre Grenzen liegen
  • Wie ihr die Werte zu einer Priorität im Patch-Management kombiniert
  • Welche Lücken die NVD-Umstellung vom April 2026 in Scan-Ergebnissen hinterlässt
  • Wie Patches für Microsoft und Linux den passenden Schwachstellen zugeordnet werden
  • Warum Versionsstrings von Software die Erkennung erschweren

Für wen ist das Webinar?

Enginsight Channel-Partner | MSPs und MSSPs | Pre-Sales und technische Beratung | Administrierende, die Patch-Zyklen für Kunden planen

„Welche Schwachstelle patcht ihr zuerst, wenn jeden Tag 267 neue dazukommen?“

 

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Teamarbeit am agilen Planungsboard
Steffen Unland Teamlead PreSales

Über den Speaker

Steffen Unland

Enginsight Product Owner und Presales Team Lead

Steffen Unland verantwortet bei Enginsight als Product Owner die Weiterentwicklung der Plattform und leitet das Presales-Team. Im Webinar ordnet er ein, welche Daten hinter den Scores stehen und wo sie an ihre Grenzen kommen.

Enginsight GmbH Cybersecurity Made in Germany

ZU ENGINSIGHT

Enginsight GmbH ist ein deutscher Hersteller einer integrierten Cybersecurity-Plattform für den Mittelstand. Die Lösung verbindet Schwachstellenmanagement, Angriffserkennung, Monitoring und SIEM (Security Information and Event Management) in einer zentralen, souverän betreibbaren Umgebung. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Sicherheitslage nachvollziehbar zu verstehen, Risiken systematisch zu reduzieren und IT-Sicherheit dauerhaft beherrschbar zu machen.

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